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Gesundheit

5 Tipps gegen Winterdepressionen

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Die Tage werden kürzer, das Thermometer sinkt, Schnee, Regen und Wolken bestimmen den Alltag: Der Winter ist beileibe nicht jedermanns Sache. Nicht nur ist es kalt und die Zahl der Erkältungen nimmt zu. Viele Menschen leiden in den kalten Monaten zudem unter psychischen Problemen. Winterdepressionen stellen ein Problem dar, das unbedingt ernst genommen werden sollte. Was kann man dagegen tun? Wir haben für Sie 5 Tipps gegen Winterdepressionen zusammengestellt.

 

Warum sinkt die Gemütslage im Winter?

Der Winter ist für viele Menschen eine große emotionale Herausforderung. Dies hat viele Gründe. Zum einen leiden viele Menschen besonders im Dezember unter viel Stress. Viele Veranstaltungen, Weihnachtsbesorgungen und auch finanzielle Verpflichtungen wie zum Jahresbeginn fällige Zahlungen führen dazu, dass sich die Belastungen erhöhen.

Darüberhinaus können sich auch Familienfeiern zum Weihnachtsfest negativ auf die Gemütslage auswirken. Denn viele Menschen erwarten zur Weihnachtszeit ein harmonisches Beisammensein und sind dann enttäuscht, wenn es Streit gibt.

Aber auch körperliche Faktoren können die Stimmung beeinflussen. Oft ist die Ernährung zur Winterzeit eher von einem fettigen Speiseplan geprägt, der nicht alle Ernährungsanforderungen berücksichtigt. Auch sind viele im Winter eher träge, weil das Wetter nicht unbedingt dazu einlädt, nach draußen zu gehen und sich zu bewegen. All dies kann schnell dazu führen, dass man im Winter eine schlechte Stimmung hat.

Das kann schnell zu einem ernsthaften Problem führen, denn Winterdepressionen sollten genau so ernst genommen werden wie andere mentale Probleme. Wir empfehlen deshalb nachdrücklich, einen Arzt aufzusuchen, wenn Stimmungsschwankungen im Winter problematisch werden.

Doch es gibt auch Möglichkeiten, Winterdepressionen wirksam im Vorfeld zu bekämpfen. Wir stellen Ihnen fünf Tipps vor, mit denen Sie auch in der kalten Jahreszeit ausgeglichen bleiben können. Außerdem findest Du hier die 5 besten Stimmungsaufheller auf pflanzlicher Basis.

 

5 Tipps gegen Winter Depressionen

Licht und Sonne
Sonne Licht gegen Winterdepression

Einer der Hauptgründe für Winter Depressionen ist Lichtmangel. Da die Tage im Winter sehr kurz sind und auch ansonsten die Sonne nicht so strahlt wie zu anderen Jahreszeiten, ist ein Mangel an Sonnenlicht weit verbreitet.

Besonders wenn man die Sonnenstunden arbeitsbedingt im Inneren verbringen muss, kann sich dies auf die Gemütslage auswirken. Denn Sonnenstrahlen sind die Hauptquelle des menschlichen Körpers für Vitamin D, welches unter anderem die Stimmungslage beeinflusst. Ein Vitamin-D-Mangel kann deshalb schnell zu Stimmungsschwankungen oder sogar zu depressiven Episoden führen.

Deshalb sollten Sie im Winter so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen. Besonders am Wochenende lohnt es sich deshalb, trotz der Kälte nach draußen zu gehen und einen längeren Spaziergang zu unternehmen. Aber auch unter der Woche können Sie Sonne tanken, zum Beispiel, indem Sie während der Mittagspause ins Freie gehen.

Um diesen Effekt zu verstärken, können Sie zudem beispielsweise in Ihrer Wohnung eine Lichttherapie-Lampe installieren. Diese Lampen scheinen sehr hell und versuchen, Sonnenlicht zu simulieren. Dabei werden schädliche UV-Strahlen so weit es geht vermieden. Auch wenn die Wirkung dieser Lampen nicht an echte Sonnenstrahlen heranreicht, sind sie eine Möglichkeit, die Symptome von Winter Depressionen zu lindern. Eine weitere Möglichkeit ist zudem, im Winter regelmäßig ein Solarium zu besuchen.

 

Vitamin D als Nahrungsergänzung

Zusätzlich bietet es sich auch an, Vitamin-D-Präparate als Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen. Dies ist besonders sinnvoll, wenn Sie keine Möglichkeit haben, natürliches Sonnenlicht aufzunehmen, also zum Beispiel im Schichtdienst arbeiten.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, dass Erwachsene täglich ca. 20 Mikrogramm Vitamin D zu sich nehmen, um ihren Tagesbedarf zu decken. Da eine ausgewogene Ernährung lediglich ca. 1-2 Mikrogramm Vitamin D täglich bietet, können Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel bei wenig bis gar keiner Sonnenstrahlung sehr hilfreich gegen Winter Depression sein.

 

Tipp:
Stimmungsaufheller auf pflanzlicher Basis finden Sie hier: Pflanzliche Stimmungsaufheller, die wirken

 

 

Geregelter Tagesablauf

Wegen der vielen dunklen Stunden am Tag ist es für viele schwierig, im Winter einen geregelten Tagesablauf zu finden. Die Folge: Viele sind übermüdet, beginnen den Tag so mit mehr Stress und fühlen sich den ganzen Tag über niedergeschlagen.

Dies kann sehr zu einer Winterdepression beitragen. Deshalb empfiehlt es sich, besonders im Winter den Tagesablauf gut zu planen. Setzen Sie sich feste Zeiten zum Aufstehen und zum Schlafengehen, auch, wenn es zu diesen Zeiten draußen dunkel ist, hilft dies, seine innere Uhr zu stellen.

Nehmen Sie sich genug Zeit für eine angemessene Nachtruhe, denn Schlaf ist einer der wichtigsten Faktoren, um Körper und Geist auszugleichen.

Sport und KreislaufübungenSport gegen Winterdepression

Bewegung hilft ebenso, Winterdepressionen vorzubeugen. Denn wer Sport treibt, belebt dadurch den Körper und beugt der im Winter oft zu beobachtenden allgemeinen Niedergeschlagenheit vor. Versuchen Sie also, trotz Kälte und Dunkelheit die Zeit und Motivation zu finden, Sport zu treiben.

Sie können dafür beispielsweise in ein Fitnessstudio gehen oder auch zu Hause Übungen machen. Auch bietet es sich an, im Freien laufen zu gehen: Wenn Sie beispielsweise am Wochenende eine Stunde mittags joggen, setzen Sie Ihren Körper dem Sonnenlicht aus und beleben ihn gleichzeitig mit Sport.

Darüber hinaus können Sie weitere Maßnahmen ergreifen, um im Winter Ihren Kreislauf zu beleben. Morgens können Sie den Tag zum Beispiel mit einer Wechseldusche beginnen, wobei Sie die Wassertemperatur zwischen kalt und warm variieren. Auch ein Saunagang kann im Winter zu einem gesunden Kreislauf beitragen.

Ernährung

Auch wenn es besonders zur Weihnachtszeit schwer fällt: Im Winter ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Denn zu viel fettiges Essen wie Gänsebraten kann nicht nur die Verdauung beeinträchtigen, sondern auch die Stimmungslage trüben. Denn eine einseitige Ernährung kann schnell zu Mangelerscheinungen führen.

Versuchen Sie also, sich auch im Winter angemessen zu ernähren. Essen Sie viel Obst, Gemüse und Salat. Setzen Sie es sich zum Ziel, Alkohol zu meiden. Achten Sie darauf, einen Ausgleich zu fettiger Ernährung zu finden. Denn besonders Obst, Salat und Gemüse sind wertvolle Quellen für Vitamine und Spurenelemente wie Vitamin C, Eisen und Zink. Eine bewusste Ernährung kann so helfen, Winter Depression zu vermeiden.

Winter Depression – FazitLösung für eine Winterdepression

Eine Winter Depression kann ein ernsthaftes Problem für die Betroffenen darstellen. Es gibt aber Strategien, um die schlechte Stimmung in der dunklen Jahreszeit zu bekämpfen. Hierfür ist Disziplin notwendig, welche sich aber auszahlt. Wer an die frische Luft geht, genügend Vitamin D aufnimmt, sich ausreichend bewegt und seinen Kreislauf in Schwung hält und sich dazu noch ausgewogenen ernährt, dürfte weniger Gefahr laufen, im Winter schlechter Stimmung zu sein. Diese pflanzlichen Stimmungsaufheller haben sich ebenfalls bewährt

 

Wie fühlen Sie sich im Winter? Spüren auch Sie Stimmungsschwankungen und wollen uns vielleicht mitteilen, wie Sie dagegen vorgehen? Dann teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns und schreiben Sie einen Kommentar.

 

Hinweis: Die gesundheitlichen Tipps auf dieser Seite können nicht den Besuch beim Arzt ersetzen. Ziehen Sie bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Ihren Arzt zu Rate.

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