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Ernährung gegen Pickel: Gibt es tatsächlich eine funktionierende Pickel Ernährung?

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Die Akne Diät und der Geldfaktor: Man kann eine gesunde Ernährung nicht verkaufen

Nahezu jeder Arzt wird verneinen, dass es einen Zusammmenhang zwischen Pickel und Ernährung gibt. Zitat aus dem American-Medical-Association-Magazin: “Ernährung spielt bei der Behandlung der meisten Aknepatienten keine Rolle. Selbst große Mengen bestimmter Nahrungsmittel können aus klinischer Sicht Pickel nicht verschlimmern.”

Dies wird durch jahrelange Medizin-Aufklärung und Klinik-Erfahrung bestätigt. Wie sollen also wir normalen, an Pickel leidenden Personen diese Erkenntnisse also annehmen und in Frage stellen? Die Antwort lautet: Durch das Hinterfragen kann sich die ein oder andere Tür öffnen, bei der uns normalerweise der Eingang verwährt bleiben würde. Ob Du es glaubst oder nicht, aber Zweifel kann viel bewegen. Dadurch kann Akne der Vergangenheit angehören und dieses skeptisch sein kann sogar Leben retten.

Es wurde erwiesen, dass viele Patienten, die an Pickel leiden, berichtet haben, dass beim Verzehr bestimmter Nahrung sich Pickel vermehrt haben. Wiederum ist eine bemerkenswerte Besserung eingetreten, nachdem bestimmte Nahrungsmittel abgesetzt wurden und stattdessen Alternativen mit anderen Nährwerten in den Ernährungsplan aufgenommen wurden.

Weshalb bestehen Hautärzte dann so störrisch darauf, die Art der Diät hätte keinen Einfluss auf Pickel? Die Antwort: Es lässt sich kein Geld verwiedenen mit echten Ratschlägen, zumindest nicht so viel Profit wie durch den Verkauf von rezeptpflichtigen und -freien Medikamenten. Die Pharmaindustrie übt auf Ärzte einen sehr großen Druck aus, damit teure Medikamente verkauft und Lotionen verschrieben werden, die übrigens abhängig machen können. Die Realität sieht so aus, der hauseigene Arzt ein Produkt der milliardenschweren Unternehmen ist. Schon gewusst, dass pharmazeutische Unternehmen, die kein Interesse an der Medikamenten-Entwicklung haben, oft die Arbeit auf andere übergeben, wie etwa auf Hochschulen?

'NIE MEHR AKNE' von Mike Walden
Mike Walden, ein zertifizierter Ernährungs-Wissenschaftlicher, ist unabhängiger Medizinforscher, Konsultant für natürliche Gesundheit und Autor des bestverkauften e-Buches “Nie mehr Akne – Öffnen Sie die Tür zu einem aknefreien Leben”. Herr Walden hat eine Vielzahl an holistischer Gesundheitsartikel verfasst und wurde in e-Zines, Druckmagazinen und hunderten von Webseiten weltweit vorgestellt.

<<Mehr Infos über sein holistisches Klare-Haut-Programm gibt es hier.>>

Die richtige Ernährung – auch wenn kein universelles Heilmittel – kann in den meisten Fällen Entzündungen bedeutend reduzieren und Pickel sogar vollständig entfernen (insofern eine Nahrungsmittel-Allergie der Auslöser ist). Die Bewerbung einer Diät für klare Haut bedeutet schlichtweg weniger verdientes Geld für den Pharmazweig.

Die Realität sieht so aus, dass handelsübliche Medikament (wie Antibiotika gegen Akne) nicht dafür geschaffen wurden, Pickel zu beseitigen, da das Problem nicht von INNEN betrachtet wird. Ausschließlich die äußerlichen Symptome der Akneursache wurden überprüft – und zudem eine versteckte Abhängigkeit eingebaut. Dies bedeutet jedoch mehr Geld auf Kosten unsereres Geldes..

Die Theorie, dass die Diät keine Pickel verursacht, ist ein Mythos.

 Die Theorie, dass Ernährung keine Pickel verursacht und dass Pickel nichts weiter ist als eine unheilbare, genetisch bedingte Körperfunktionsstörung basiert auf zwei nicht mehr aktuellen Klinik-Studien aus den Jahren 1969 und 1971, die einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Pickel nachweisen sollte.

Diese Studien bildeten denn auch das Grundgerüst, ausschließlich Aknesymptome zu behandeln. Die Hauptüberlegung war, dass Pickel eine nicht verhinderbare genetisch bedingte Erkrankung ist, und der einzige Weg, ihr entgegenzukommen, ist, die Symptome zu bekämpfen (Bakterien, Entzündungen, Eiter, Rötungen, Hautfettigkeit), indem Cremes, Antibiotika, rezeptpflichtige und -freie Medikamente eingesetzt werden.

Sehr überraschend war es, dass Jahre nach der obengenannten Stunde bei späteren Forschungen festgestellt wurde, dass die veralteten Stunden von 1969 und 1971 falsche Ergebnisse präsentierten, und das teilweise sehr große.

Neuere Studien wiederum belegen, dass es sehr erhebilche Parallelen zwischen Ernährung und Pickel gibt. Es scheint, dass eine falsche Ernährung jetzt als eine der Hauptfaktoren für Pickel angesehen wird, da hierbei die Hormonregulierung den natürlichen Prozess der Körpergiftausscheidung beeinflussen kann, was wiederum eine bereits existierende Pickel vershchlimmern kann.

Unsere Ernährung formt uns (und unsere Pickel)

Genauso wie hereinbrechende Wellen stetig und über lange Zeiträume hinweg Strandklippen formen oder der Wind die Felswände der Canyons verändert, so formt und beeinflusst die Nahrungsmittelaufnahme unseren Körper, unser inneres System, unseren Geist von den Organen bis hin zur Zellularebene.

Die Behauptung, ein Fremdkörper in Organismus in Form von Nahrung habe keinen Einfluss auf chronische Zustände wie etwa Pickel, ist absolut nicht richtig. Unsere Ernährung ist der Hauptfaktor, der Einfluss auf uns nimmt.

Die Ernährung übt einen kumulativen Effekt auf unseren Körper aus und das schließt nun einmal auch unseren Hautzustand und damit unsere Pickel mit ein. Pickel ist der Spiegel eines chronischen innerlichen Problems, verursacht durch Jahre voller falsche Ernährung.

Die Pickel Ernährung und die Kitavan-Insulaner

Während in den USA mittlerweile mehr als 80% aller Minderjährigen zwischen 16 und 18 an diesem Problem leiden und mehr als 17 Millionen weitere Amerikaner ebenfalls mit der einen oder anderen Akneform kämpfen, ist eine interessant Randinformation, dass Ureinwohner traditioneller Ernährung folgen und dadurch viel weniger bis gar nicht an Pickel leiden.

2002 veröffentlichte Dr. Cordain und sein Mitarbeiter eine bahnbrechende Studie, in der 300 Einwohner der Kitavan-Inseln vor der Küste von Papua-Neuguinea untersucht wurden. Keiner der Insulaner wies auch nur eine einzige Pickelunreinheit im Gesicht auf. Neben den Kitavan-Insulanern wurde die gleiche Studie auch mit einem südamerikanischen Indiostamm – den Ache – durchgeführt, der in einem abgelegenen Dschungelgebiet im östlichen Paraguay beheimatet ist. Auch dort wurde kein einziger Pickel-Fall festgestellt.

Die Kitavan-Insulaner und die südamerikanischen Indios hatten jedoch keinerlei Zugang zu rezeptfreien Arzneimitteln, Cremes oder anderen konventionellen Aknemitteln und auch keinen Zugang zu Hautärzten. Die Ernährung ist tatsächlich das einzigste, dass diese Gruppen von Menschen aus Amerika oder Europa unterscheidet.

Die Pickel Ernährung und Zucker: Das süße Gift

Unabhängig davon, dass Raffineriezucker zu 100% aus Chemikalen besteht, welche keine Nährstoffe besitzen, ist es interessant zu erfahren, dass aktuelle Studien gezeigt haben, dass es Parallelen zwischen dem Konsum von Zucker und der Verschlimmerung von Pickel gibt.

Beim Konsum von raffinierten Kohlenhydraten (weißer Zucker, weißer Mehl, weißer Reis) passiert folgendes: Der Blutzuckerwert steigt rapide hoch, nachdem man dieses “süße Gift” eingenommen hat. Der Organismus muss diesen Wert unbedingt wieder senken, aus diesem Grund wird Insulin sekretiert und auch andere männliche Hormone und einen insulinähnlichen Wachstumsfaktor, der als IGF-1 bezeichnet wird. Die Hormonausschüttung ist zu viel für die Leber und dem Innenleben unseres Körpers. Der Männer-Hormon-Überschuss bringt unserer Haut dazu, große Mengen an Hauttalg auszustoßen. Dieser Talg begünstigt das Wachstum von akneerregenden Bakterien, das Akneverschlimmerung herbeiführt.

Die Pickel Ernährung und Milchprodukte: Magst Du Milch, magst Du Pickel?

Wenn Du dachtest, dass nur Zucker Pickel verschlimmert, dann erfährst du jetzt, dass es noch eine andere Lebensmittelart gibt: Milch. Das, und einschließlich aller Milchprodukte, ist der größte Pickel Erreger aller Nahrungsmittel. Überrascht? Das dachte ich mir. Nach jahrelanger, konstanter Gehirnwäsche durch die Medien, durch die man uns gesagt hat, dass Milch stark für die Knochen und gesunde Zähne ist, wer hätte das erwartet. Tatsächlich enthält jeder Schluck Milch 59 verschiedene Hormone, die die bereits genannte Überproduktion von Hauttalg auslösen und damit Pickel verschlimmern. Daneben enthält Milch auch gesättigte tierische Fette, Steroide, abgestorbene weiße Blutkörperchen und eine Menge Eiter!

Wussten Sie, dass die FDA (US-amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamentenaufsichtsbehörde) mehr als 750 Millionen Eiterzellen pro Liter Milch erlaubt, die in Amerika produziert wird? Beim nächsten Pickel auf der Stirn kann man sich das vor Augen führen.

Wissenschaftliche Studien haben schon seit geraumer Zeit darauf hingewiesen, dass Milch als eines der übelsten Nahrungsmittel zur Akneverschlimmerung gilt: Wie Dr. Jerome Fisher feststellte, sind etwa 80% der Milchkühe schwanger und schütten daher ständig Hormone in die Milch aus. Das Progesteron spaltet sich dann in Androgene auf, was bereits als Pickel Ursache identifiziert worden ist. Er beobachtete, dass seine jugendlichen Aknepatienten eine Verbesserung erfuhren, sobald sie mit dem Trinken von Milch aufhörten.

Sollte es nur eine Sache geben, dann man aus seiner Ernährung streichen könnte, dann sollte das Milch sein. Nicht nur das Hautbild wird sich merklich verbessern, nein, Du wirst auch eine Erleichterung dank Fortschritten spüren. Über zu wenig Kalzium muss man sich auch keine Sorgen machen. Milch ist azidisch und entzieht dadurch dem Körper mehr Kalzium zugeführt werden kann, in erster Linie aus den Knochen. Grünes Blattgemüse, Nüsse und Samen sind dagegen nicht nur exzellente Kalziumlieferanten, sondern auch sehr gut zur Akne Bekämpfung.

Ernährung nur als einer der Akne Verursacher

Milchprodukte und Zucker sind nicht die einzigstee Akne-Verursacher unter den Lebensmitteln. Beide machen nur einen minimalen Bruchteil der westlichen akneauslösenden Nahrungsmittelliste. Es gibt also auch weitere Lebensmittel, von denen dringend abgeraten wird. Das Gute ist aber, dass es haufenweise anderer Nahrungsmittel gibt, die sehr gut für die Haut sind, wie etwa essentielle Fettsäuren. Dies hilft beim Akneproblem, indem der Organismus ausbalanciert wird.

Im Akne-Prozess spielt die richtige Ernährung eine tragende Rolle. Wenn Ärzte als behaupten, es gebe keine Parallelen zwischen Diät und Akne und das damit begründen, dass bestimmte Leute bestimmte Lebensmittel essen und Akne bekommen, während wieder andere extra das gleiche konsumieren und keine Akne bekommen, so haben diese Ärzte einfach nicht erkannt, dass bei der Entstehung von Akne mehrere Faktoren zusammenkommen. Die Akne-Verschlimmerung im Zusammenhang mit der Ernährung ist lediglich EINER dieser Faktoren.

Das Endfazit über die Gemeinsamkeiten zwischen Ernährung und Pickel: Wie Du die Pickel endlich loswirst

Der Pickel-Prozess ist sehr komplex, der von vielen Dingen abhängig ist.Holistische Behandlungen sind der einzige Weg, das Pickel-Problem zu lösen.Da die falsche Diät nur einen dieser Pickel auslösenden Faktoren darstellt, kann eine Diätumstellung alleine Pickel in den meisten Fällen nicht kurieren.

Es gibt jedoch Parallelen zwishen Ernährung und Pickel. Ernährung kann Pickel auslösen und eine bestehende Pickel-Erkrankung verstärken. Es sollten deswegen Dinge wie Milch, Zucker und hydrogenierte Speiseöle vermieden werden und stattdessen hormonausgleichende Nahrungsmittel wie grünes Blattgemüse und essentielle Fettsäuren konsumiert werden. Das hilft der Haut sich von innen zu regenieren und dadurch Pickel dramatisch zu reduzieren.

Zudem gibt es mehrere wichtige Ernährungsgrundprinzipien, die befolgt und verstanden werden müssen, um sich von Pickel zu trennen.

Du bist für deinen Körper verantwortlich und durch holistischen Weg wirst Du in der Lage sein, alles nötige zu erreichen, um Pickel für immer zu umgehen. Zudem wird sich deine Gesundheit, dein Selbstwertgefühl und dein Aussehen verbessern.

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About Nick

Hi Ich bin Nick! Ich interessiere mich leidenschaftlich für alles, was mit gesunder Ernährung und einem gesunden Leben zu tun hat. Ich habe diese Webseite gestartet, um mein Wissen und meine Erfahrung mit meinen Lesern zu teilen und weil es mir unglaublich viel Spaß bereitet, anderen mit meinen Tipps zu einem besseren Leben zu verhelfen.

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