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Hausmittel

Bronchitis bekämpfen mit diesen Hustenstiller Hausmittel

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Der lästige Husten will einfach nicht aufhören? Er quält nicht nur tagsüber, sondern auch in der Nacht? Und auch das Atmen fällt immer schwerer? Dann liegen Anzeichen für eine Bronchitis vor. Dafür gibt es seit Generationen bewährte Hausmittel, die Linderung versprechen, sodass meistens in ein bis zwei Wochen die Bronchitis überstanden ist. Lesen Sie hier, wie Hustenstiller Hausmittel helfen können, damit die Tage und Nächte nicht mehr von lästigen Hustenanfällen und Atemnot begleitet werden.

An welchen Symptomen ist eine Bronchitis zu erkennen

Eine Bronchitis ist eine Erkrankung mit Ausbreitungspotenzial. Zunächst kommt es zu Hustenanfällen ohne Auswurf, dem sogenannten trockenen Husten.
Daraus entsteht häufig ein Husten mit Auswurf (produktiver Husten), was einer akuten Bronchitis entspricht. Weitere Symptome können Heiserkeit, Leistungsschwäche sowie Kopf- und Knochenschmerzen sein. Ein geröteter Rachen und geschwollene Lymphknoten im Kopfbereich sind weitere typische Merkmale. Auch eine zunehmende körperliche Schwäche ist ein häufiges Begleitsymptom. Eventuell auftretendes leichtes Fieber ist normal und nicht gefährlich.



Warum sollte eine Bronchitis nicht auf die leichte Schulter genommen werden

Wird ein produktiver Husten mit klarem Auswurf im Rahmen einer Bronchitis nicht behandelt, kann sich der Auswurf gelblich oder gar grünlich verfärben. Dann ist das Stadium einer bakteriellen Superinfektion eingetreten. Erleiden die Schleimhäute kleine Verletzungen, ist im Auswurf Blut zu erkennen.
Dieser Verlauf einer zunächst harmlosen Bronchitis kann im schlimmsten Fall zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) führen. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass eine Bronchitis in einen chronischen Zustand übergehen kann.
In den meisten Fällen kann dieser Verlauf jedoch abgewendet werden, wenn, wie bereits erwähnt, rechtzeitig und zielführend behandelt wird. Es gibt eine Reihe helfender Hustenstiller Hausmittel von denen wir Ihnen gerne die effektivsten vorstellen wollen:
 

Bewährte Hustenstiller HausmittelHustenstiller Hausmittel

Den Stau in den Atemwegen auflösen

Das gelingt erfahrungsgemäß am Besten mit Inhalationen. Zum Beispiel durch das mehrmalige Einatmen von

  1. Kochsalzlösungen oder
  2. ätherischen Ölen mit Kamillenblüten, Thymian und Eukalyptus
  3. 25 Tropfen Schwarzkümmelöl in 2 Liter abgekochtes und noch heißes Wasser geben befreit durch die 10-25-minütige Inhalation die Bronchien und sorgt für eine ruhigere Nacht.
  4. Eine größere Knoblauchknolle inklusive der Schale aufkochen und den Dampf einatmen. Das Hustenstiller Hausmittel tötet die Keime ab. Eine Ausdehnung des Bronchieninfekts kann verhindert werden.

Gurgeln für einen antibakteriellen Rachenraum

  1. Dafür ca. fünf Tropfen Propolis-Tinktur in ein kleines Glas Wasser geben und das Hustenstiller Hausmittel kräftig gurgeln. Die hohe Salzkonzentration wirkt antibakteriell.

Die Ernährung unterstützt den Genesungsprozess

Der Körper hat jetzt besonders viel Durst. Deshalb sollte viel getrunken werden. Dafür eignen sich hervorragend:

  1. 2-3 Liter stilles Wasser versorgen den Körper mit Flüssigkeit (wenig Sprudel trinken, weil die Kohlensäure Sauerstoff in den Zellen vernichtet)
  2. ungesüßte Säfte (nur mit eigenem Fruchtzucker) liefern Vitamine. (Zugesetzter Zucker zerstört den Säure-Basen-Haushalt im Organismus)
  3. ungesüßter Tee (für den süßen Geschmack kann zu etwas Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup gegriffen werden) belebt oder beruhigt je nach Sorte.
  4. Ein frischer Tee aus Bibernelle mit dem Wirkstoff Pimpinellin wirkt auf natürliche Weise schleimlösend. Er kann ruhig 3-mal pro Tag pur oder mit Honig genossen werden.
  5. Heißer Holundersaft abgeschmeckt mit Honig und einem Teel. frischen Zitronensaft treibt in kleinen Schlucken getrunken nicht nur den Schweiß, sondern auch die Bakterien und Viren aus dem Körper.
  6. Schwarzer Rettichsaft aus der Rettichwurzel sollte 3-4-mal pro Tag vor dem Essen bzw. der Nachtruhe getrunken werden. Aber nur zwei Teelöffel.

Auch bei geringem Appetit heißt die Devise: Ausgewogen essen

  1. Gesunde Fischarten wie Lachs, Makrele, Thunfisch und Hering lindern mit ihrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren Entzündungen der Atemwege und verbessern gleichzeitig die Lungenfunktion. Alternativ kann zu Omega-3-Fettsäuren in Form von Nahrungsergänzung gegriffen werden.
  2. Manukahonig mit einem MGO-Wert von 550 des Manukastrauchs aus Neuseeland hilft, auch oder vor allem, wenn das Bakterium Staphylococcus aureus an der Bronchitis beteiligt ist.
  3. Reines und 100 % natürliches Vitamin C (keine Ascorbinsäure) in Pulverform, beispielsweise aus der Acerolablüte, stärkt die Widerstandskräfte. Schmeckt lecker in Joghurt und Müslis.

Bewegung und Entspannung verschaffen den Bronchien wieder Luft

  1. Zügiges Spazierengehen versorgt die Bronchien mit Sauerstoff.
  2. Leichte Dehnübungen des Oberkörpers mit tiefem Ein- und Ausatmen befreien die Bronchien und die Lunge, das Atmen fällt leichter, die Sauerstoffversorgung optimiert sich.
  3. Yoga verbessert die Körperhaltung, wodurch die Atmung intensiviert wird. Schleim kann besser abgehustet werden.



Äußerliche Anwendungen für eine schnelle Heilung

  1. Für den Weißkohl-/Wirsingwickel mit Quark platt gerollte Blätter, aus denen der Saft austritt, für 20 bis 30 Minuten unter zwei Leinen- oder Baumwolltüchern zwei bis dreimal pro Tag auf Hals und Brust legen.
  2.  Das Gleiche gilt auch für den Senfwickel. Die Senfkörner mit heißem Wasser übergießen, ziehen lassen und ein Leinentuch darin tränken und ausgewrungen auf die Brust legen. In eine Naturfaserdecke wickeln und ca. 10 Minuten einwirken lassen. Durch die ableitende Wirkung werden Entzündungsstoffe ausgeschwemmt.
  3. Der Zitronenwickel beruhigt und mildert den Hustenreiz. Er sollte jedoch 20 bis 30 Minuten einwirken. Dafür warm in eine Decken aus Naturfasern einwickeln.
  4. Den Brustkorb mit Sesamöl einreiben hat eine schleimlösende Wirkung.

Hustenstiller Hausmittel – Fazit

Gerne haben wir Ihnen die bewährten Hustenstiller Hausmittel vorgestellt und sind überzeugt, dass es auch Ihnen oder Ihren Lieben bald wieder besser geht. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen am besten zusagt.
Gerne können Sie uns einen Kommentar in diesem Beitrag hinterlassen und erzählen, was Ihnen besonders geholfen hat.

“Hinweis: Die gesundheitlichen Tipps auf dieser Seite können nicht den Besuch beim Arzt ersetzen. Ziehen Sie bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Ihren Arzt zu Rate.”

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