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7 Krebserregende Lebensmittel die man nicht essen sollte

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Krebserregende lebensmittel liste

Mikrowellen-Popcorn

Mikrowellen Popcorn

Mikrowellen-Popcorn, Image Credit: frankieleon

Sprechen wir zuerst über die Verpackung. Handelsübliche Mikrowellen-Popcorn-Verpackungsbeutel enthalten die Chemikalie Perfluoroctansäure (PFOA). Hierbei handelt es sich um ein Gift, das auch in Teflon zu finden ist. Laut einer aktuellen Studie der University of California steht PFOA in Verbindung mit der Unfruchtbarkeit von Frauen. Zahlreiche Studien in Tierlaboren und am Menschen selbst haben gezeigt, dass die PFOA-Einwirkung das Risiko merklich erhöht, an Nieren-, Harnblasen-, Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Hodenkrebs zu erkranken. Kommen wir nun zu den Inhaltsstoffen. Obwohl jeder Hersteller andere Zutaten verwendet, wird am häufigsten Sojaöl (ein Produkt der Gentechnik) verwendet sowie diverse Konservierungsmittel wie Propylgallat, eine Chemikalie, die Magenprobleme und Hautausschlag verursacht. Tatsächlich wird nicht erwähnt, dass Gen-Maiskorn benutzt wird, doch das geht darauf zurück, dass man seitens der Regierung nicht dazu verpflichtet wird. Auch bei Nicht-Verwendung von Genmais kann man sich sicher sein, dass auch kein biologisches Mais angewandt wird!

Soda Getränke

Limonade Getränke

Soda Getränke

Voll mit Zucker, sind Limonaden Kalorienbomben, die eine Gewichtszunahme verursachen und zur landesweiten Übergewichts-Epidemie beitragen. Durch das Trinken größerer Mengen dieses schnell verdauten Zuckers schnellt der Blutzucker hoch – was zu Entzündungen und Insulinresistenz führen kann. Limonade ist oft die Grundursache für Speiseröhrenkrebs-Erkrankungen, wenn der Mageninhalt in die Speiseröhre gelangt; es entsteht nicht nur Schmerz, sondern auch ein unmittelbares Speiseröhren-Verätzen durch Magensäure.

Obwohl Limonaden nicht der Hauptverursacher von Geschwüren sind, ist bekannt, dass sie zu Irritationen führen und Menschen mit Geschwüren größeren Schmerz zufügen. Limonaden beinhalten zudem künstliche Farbstoffe und Lebensmittel-Chemikalien wie sekundäre 4-methylimidazole (4-MI) – kein Wunder, weshalb Limo als Krebsverursacher angesehen wird.

Fleischwaren

Fleischwaren

Salami

Was genau sind Fleischwaren? Das sind unter anderem Würstchen, Hot Dogs, Speck und häufig Mittagessen wie Lyoner oder Piment-Brot.  All diese Fleischwaren enthalten zahlreiche Chemikalien und Konservierungsstoffe, mitunter Natriumnitrat, die sie gut und frisch aussehen lassen, jedoch bekannte Krebserreger sind. Geräucherter Fleisch scheint besonders gefährlich zu sein, da während des Rauchprozesses des Fleisches Teer aufgenommen wird. Ja, Teer, der gleiche tödliche Inhaltsstoff, der auch im Zigarettenqualm enthalten ist.

Kartoffelchips

Kartoffelchips sind reich an Fett und Kalorien, was eine Gewichtszunahme mit sich trägt. Eine Umfrage in der New England Medizin-Zeitschrift ergab, dass das tägliche Essen von Kartoffelchips im Durchschnitt einen Gewichtszuwachs von 2 Pfund (ungefähr 0,91 kg) in einem Jahr auslöst. Neben der Tatsache, dass sie voller trans-Fettsäuren sind, die einen hohen Cholesterinspiegel bei den meisten Menschen verursachen können, kommt dazu, dass sie einen übermäßigen Natriumgehalt haben, der wiederum hohen Blutdruck verursacht.

Kartoffelchips beinhalten künstliche Aromen, zahlreiche Konservierungsstoffe, und Farbstoffe, was alles vom Körper nicht effektiv genutzt werden kann. Kartoffelchips werden für die Knusprigkeit in hohen Temperaturen fritiert; doch dadurch entsteht Acrylamid, ein bekanntes Karzinogen, welches auch in Zigaretten wiedergefunden werden kann.

Hydriertes Öl

Beginnen wir mit der Tatsache, dass alle hydrierten Öle Pflanzenöle sind. Pflanzenöl kann nicht auf natürlicher Basis gewonnen werden wie etwa Butter; es muss chemisch entnommen werden von seiner Quelle. Danach wird es so angepasst, dass es beim Kunden auf mehr Akzeptanz trifft. Außerdem werden sie häufig desodoriert und gefärbt, um reizvoller auszusehen.

Alle pflanzlichen Öle enthalten ein hohes Maß an Omega-6 Fettsäuren. Zu viele Omega-6 Fettsäuren verursachen Gesundheitsprobleme wie Herzerkrankungen und die Bildung weiterer Krebsformen, vor allem Hautkrebs. Es muss eine gute Balance aus Omega 3 und Omega 6 bestehen. Versuche reichlich Omega 3 jeden Tag zu dir zu nehmen. Du kannst das durch Supplemente,Weide-Fleischarten und ölhaltigen Fisch wie Lachs und Makrele erreichen, die alle eine sehr gute Omega-3-Quelle sind.

Hydrierte Öle werden bei der Konservierung von verarbeiteten Nahrungsmitteln verwendet; zudem soll es so lange wie möglich haltbar aussehen. Hydrierte Öle beeinflussen die Struktur und die Flexibilität unserer Zellmembranen, die in Verbindung gebracht werden mit Krebs.

Gentechnisch veränderte Organismen

Gentechnisch veränderte Organismen, besser bekannt als GVOs, sind Nahrungsmittel, die durch Chemikalien verändert wurden und gewachsen sind.

In einer von Dr. Pusztai durchgeführten Studie am Rowett-Institut in Schottland wurden Ratten mit GVO-Nahrung gefüttert, und vor allem mit Kartoffeln. ALLE Ratten haben Anzeichen eines geschädigten Immunsystems gezeigt, nämlich vor-krebsartigem Zellwachstum zusammen mit einem geschrumpftem Gehirn und Leber, und das in den ersten 10 Tages des Projektes. Amerikanische Verbraucher nehmen an, dass die Gesundheitsbehörde FDA diese GVO-Nahrungsmittel genehmigt hat – doch das ist schlicht nicht der Fall.

Raffinade zucker

Raffinierter Zucker ist nicht nur dafür bekannt, den Insulinspiegel steigen zu lassen, sondern zudem auch als ideale Nahrung gesehen zur Krebszellen-Bildung, die folglich deren Wachstum fördern.

Raffinade zucker

Zucker

Krebs scheint gerne zu naschen. Dies ist eine bekannte Tatsache, die schon seit einigen Jahren im Umlauf ist.  Der deutsche Medizin-Nobelpreisträger Otto Warburg hat im Jahre 1931 zum ersten mal entdeckt, dass Tumore und Krebsarten beide Zucker gebrauchen, um sich selbst zu „ernähren“ und/oder größenbedingt zu vergrößern.  Um sich stark zu vermehren, scheinen Krebszellen es vorzuziehen, sich von fruktosereichen Süßstoffen wie höchst fruktosereichem Maissirup (HFCS) zu ernähren; der Grund dafür ist, dass HFCS von Krebszellen am schnellsten und am einfachsten metabolisiert wird.

Nun ist klar, weshalb Maissirup mit hohem Fruktosegehalt als der größste Missetäter angesehen wird. Und seit Gebäck, Kuchen, Plätzchen, Limonaden, Säften, Müsli und vielen anderen extrem beliebten verarbeiteten Nahrungsmitteln sind diese Sachen vollgepackt mit Raffinadezucker und besonders HFCS, was hilft zu verstehen, weshalb die Krebsrate dieser Tage ansteigt.

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